Die Buchgestaltung für die Uni Hamburg und das Zentrum für Gender und Diversity basiert auf einem klaren Raster, das durch den Einsatz von dekonstruierten Verläufen und einer analogen Anmutung die Forschung der empirischen Kulturwissenschaften widerspiegelt. Trotz der wissenschaftlichen Ausrichtung gelingt es, die Texte und Essays in ein ansprechendes Design zu integrieren, das die Inhalte ästhetisch aufbereitet und ihnen eine visuelle Anziehungskraft verleiht.





